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Nur aus Wasser und Sand entstand für die Zeit vom 9. Juli bis 5. September 2004 in Travemünde eine stimmungsvolle Szenerie aus Sagen, Mythen, berühmten Athleten und Wahrzeichen von Olympiastätten der Neuzeit.



Der hierzu benötigte Flußsand aus der Maas wurde am 10. Juni aus Holland angeliefert. 



10.000 t Sand wurden auf 10.000 qm in eine einmalige Skulpturenlandschaft verwandelt.

 

Ein Gemisch aus Sand und Wasser wird in Holzformen, sogenannten Mallen, in Etagen aufgeschüttet und immer wieder verdichtet.



Nach dem Entfernen der Holzhülle kommt ein fester Sandblock von steinähnlicher Konsistent zum Vorschein, den die Skulpteure mit unter- schiedlichen Werkzeugen bearbeiten.



Dies können Spaten und Maurerkellen, manchmal sogar Strohhalm oder Pinsel sein.




Über vier Wochen waren die Künstler damit beschäftigt, Szenerien aus griechischen Sagen und Mythen aus Sand zu modellieren.

Pelops und Hippodemeia

Die griechische Sagenwelt an der Ostsee- küste entführte die Besucher  zum Ursprung der olympischen Spiele rund um König Oino- maos und seiner Tochter Hippodameia. 

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